Genuss ohne Tierleid – mit veganen Köstlichkeiten von Lebe Gesund

Es ist Frühling! Niedliche Lämmer springen übers grüne Gras, glückliche Hühner picken auf den Wiesen … Doch leider meist nur in der Werbung. Mit den tatsächlichen Zuständen in der „Tierproduktion“ haben diese idyllischen Bilder nur wenig zu tun.

Beispiel Eierproduktion: Ein Ei, das garantiert tiergerecht produziert wurde, gibt es im Handel nicht – so das Fazit einer Foodwatch-Studie von 2015. Unter den Legehennen herrschen hohe Krankheits- und Sterberaten. Verhaltensstörungen wie Federpicken und Kannibalismus sind an der Tagesordnung – in allen Haltungsformen.

Hochleistung durch die Hennen

Denn auch in der Bodenhaltung – mittlerweile die bedeutendste „Produktionsmethode“ – leben neun Hennen auf einem Quadratmeter, ohne Auslauf. Dort legen sie durchschnittlich 287 Eier pro Jahr – aber meist nicht lange. 40 Millionen Legehennen werden in Deutschland bereits nach einem Jahr geschlachtet und zu Tierfutter oder Suppenhühnern verarbeitet.

Weiteres Leid entsteht durch das millionenfache Töten männlicher Küken. Für die Agrarindustrie uninteressant, werden sie gleich nach dem Schlüpfen geschreddert. 2015 wurden so allein in Deutschland 48 Millionen Küken getötet. Ein weiteres Beispiel für die gnadenlose Ausbeutung der Tiere durch den Menschen.

Es geht auch anders: vegan genießen mit Lebe Gesund

Genuss ohne Tierleid, im Einklang mit der Natur – dafür steht Lebe Gesund. In eigener Naturproduktion im Spessart entstehen hochwertige Köstlichkeiten, die garantiert frei sind von tierischen Zutaten. Hier eröffnet sich Feinschmeckern eine vegane Produktwelt von herzhaft bis süß. Neben Brotaufstrichen wie dem berühmten „iBi“, Frischkräuter-Pestos und Weizenfleisch zählt dazu auch feinstes Gebäck wie Cookies und Kuchen. So lässt sich mit gutem Gefühl und gutem Gewissen genießen.